Der Garten im finsteren
Labyrinth

—Teil 10



Geschichten zu Freundschaft

<><><> Geschichten zu Freundschaft <><><>
<>
<> All die alten Erinnerungen.
<> Und die damit verbunden Gedanken
<> sind zurück.
<> Finden ihren Weg in die Nacht.
<> Wer ich einmal war.
<> Und jetzt bin.
<>
<> Ich lieb sie immer noch,
<> und doch bin ich noch hier,
<> und nicht im Grab
<> bei ihr.
<>
<> im Gedanken sich Geschichten
<> zu Freundschaften ausdenken,
<> das Geschehen lenken.


Zum schweigen verdammt

<><><> Zum Schweigen verdammt <><><>
<>
<> Dieser Planet wird sterben?
<> Zum schweigen verdammt,
<> und doch zeigen,
<> was in mir steckt,
<> hier in dieser Welt so fremd.
<>
<> Die Jahre ziehen vorbei,
<> ein Blick in des Spiegel,
<> sie sieht aus wie eine Frau,
<> und doch ist es nicht


Die Kartenspiele der Schicksalsgöttinnen

<><><> Die Kartenspiele der Schicksalsgöttinnen <><><>
<>
<> Die drei Schicksalsgöttinnen,
<> spielen im Labyrinthgarten
<> mit den Schicksalskarten.
<> Welche Karten bekommst du?


Schach des Schicksals

<><><> Schach des Schicksals <><><>
<>
<> Die drei Schicksalsgöttinnen spielen Schach,
<> wie schnell geht du Schach Matt
<> Im Schicksalsspiel,
<> wie viel Züge bleiben dir
<> bis zum End Ziel.


Die Melodie von Leben und Sterben

<><><> Die Melodie von Leben und Sterben <><><>
<>
<> Die drei Schicksalsgöttinnen spielen Harfe.
<> Die Melodie vom Leben und Sterben.
<> Es wird gespielt mit dem Schicksal
<> von Menschen.
<>
<> Den Weg durch die Zeit bis zum Tot
<> bis dieser Traum von Leben ende

Bin viel Wege gegangen

<><><> Bin viel Wege gegangen <><><>
<>
<> Wer bin ich jetzt,
<> In mir die letzten Bilder meiner Vergangenheit.
<> Die Zeit verging, ein neuer Tag begingt.
<>
<> Weit zurück liegt was.
<> Einst so nah war, die Jahre sind vergangen,
<> bin viele Wege gegangen.
<>
<> Bilder meiner Vergangenheit
<> Weit zurück in der Erinnerung.
<>Bin viele Wege gegangen.


Vergangen sind die Spuren

<><><< Vergangen sind die Spuren <><><>
<>
<> Die Welt dreht sich,
<> m Licht der Sterne der Galaxy.
<> In der Ferne die Finsternis,
<> dies Geheimnis des Schein,
<> was war eins,
<> vor tausenden von Jahren,
<> Die Spüren längst vergangen ist.
<>
<> Bist du im Traum des Lebens
<> erwacht.
<> Neben vielen anderen Dimissionen
<> mehr als Mimilonen.
<> Eben hier, und sogleich
<> in eine anderen Zeit.

Layout des Lebens

<><><> Layout des Lebens <><><>
<>
<> Mein Leben neu gestalten.
<> Die neu Gestaltung des Lebens
<> eine neue Richtung der Zielsetzung.´
<>
<> Ein Layout aus meinen Träumen
<> für die zukündige Zeit
<>
<> Die Vergangenheit als Bildhintergrund,
<> der Bildes Gegenwart.
<>
<> Planung von dem was mal wird.

Dokumentation der Gedanken.

<><><> Dokumentation der Gedanken <><><>
<>
<> Dokumentation der Gedanken.
<> Wie die Motivation der Hoffnung.
<> Eine Reaktion auf die Vergangenheit.
<>
<> Die Aktionen der Gegenwart.
<> Up Dats des geschehen.
<> Neue Phase des Leben.
<> Neue Episode des Geschehen.

Meine Gedankenzeichnung

<><><> Meine Gedankenzeichnung <><><>
<>
<> Schrieb die Dokumentation
<> meiner Erinnerung nieder,
<> wieder zeichnen meine Gedanken
<> Bilder hinein.
<>
<> So wie Motivation der Hoffnung.
<> Was sind nur die Reaktion
<> auf meiner Vergangenheit.
<> Es folgen die Aktionen
<> der Gegenwart.


Dies schwarze Klavier

<><><> Dies schwarze Klavier <><><>
<>
<> Die Ecke meiner Erinnerung.
<> Dies Bamuda-Dreieck
<> meiner Gedanken.
<>
<> Die Finsternis ist mein Revier.
<> Ich ich auf ein schwarzes Klavier
<> im vertitel Track,
<> die Titel der Nacht.

Dieser schwarzer Turm unter Schicksalszelt

<><><> Dieser schwarzer Turm unter Schicksalszelt <><><>
<>
<> hier dieser schwarzer Turm,
<> unter Schicksalszelt.
<> Des Sternenhorizont,
<> um die Schattenstunden
<> zu verstehen
<>
<> Um die Finsternis zu erkunden.
<> Damit die vergessene Erinnerungen.
<> Wieder gefunden werden,
<> hier auf Erden.
<>
<> Den alten Schmerz spüren,
<> um dein Herz zuberühren.

Die Erinnerung sortieren

<><><> Die Erinnerung sortieren <><><>
<>
<> Ordnung in die Gedanken bringen.
<> Sortieren der Erinnerung.
<> Aussortieren der schmerzhaften
<> Vergangenheit.
<>
<> Die Hoffnung liegt hintern Horizont.
<> Nun bringe ich die Gedanken in Ordnung.
<> Dieser viel niedergeschriebene Texte.
<> Sortiere die Erinnerung.
<>
<> Nehme mir die Zeit
<> die schmerzhaften Vergangenheit
<> aus zusortieren.


Die Gedankenfäden

<><><> Die Gedankenfäden <><><>
<>
<> Symbole der Träume lesen.
<> Bedeutung der Träume.
<> Deutung des Traumgeschehen.
<> Sehen was darin liegt.
<> Wie die Fäden der gedanken
<> ein Traumbildnis werben.
<>
<> Symbole der Träume.
<> Fäden der Dedanken.
<> Lässt Traumbildnis rangen.


Die silbern Haare, 

ein anders ich.

<><><> Die silbern Haare, ein anders ich<><><>
<>
<> Die silbern Haare, ein anders ich.
<> so anders ich mein Leben.
<>
<> Wie im Wind der Rosenblätter.
<> Die Wahrheit versteckt liegt.
<> Wie sich die Zeit
<> wiegt im Schicksal der Ewigkeit.
<>
<> Auftrffendes Licht,
<> die Haare werden gefärbt,
<> gewählt die Farbe des Aleminiums ,
<> um ein anders Leben zu beginnen.

Bestimme selbst

<><><> Bestimme selbst <><><>
<>
<> Diese Karte des Schicksal halte ich
<> in meiner Hand.
<> Bestimme selbst was geschehen wird.

Gedanken dazu

> Ich halte eine Karte in der Hand die zu dir führt.
> Zeichne die Koordinaden ein markiere den Weg.
> Dein heimlich verstecktes Geständnis.
> Auch heute werde ich nicht zurückgehen.
> Aber deine Flugel sind die des Teufels.


Gerne wäre ich 

für dich, wie die glitzenden Stern

<><><> Gerne wäre ich für dich, wie die glitzenden Stern <>
<><>
<>
<> Gerne wäre ich für dich.
<> Wie die glitzenden Stern.
<> Geheinisvoll und toll
<> Dies hell erleuchte Licht
<> am Horizont.
<>
<> Schnell verging die Zeit.
<> In unsenen eigen Gedankenraum.
<> In useren eigen Sternenzimmer.
<>
<> Sei nicht einsam.
<> Wenn die dunkelheit
<> die Nacht hereinbricht.
<>
<> Du verschwindet nicht aus dem Wind
<> meiner Gedanken.
<> Du bist eine wichtige Existenz
<> für mich.
<>
<> Der Ausdruck der Nacht,
<> kann wunderschön sein.
<>
<> die Nachtlandschaft der Stadt.
<> Die Kraft der finsternis,
<> die Geheimnis der Schatten.
<>
<> Landschaft der Dunkelheit.


Gegangen

<><><> Gegangen <><><>
<>
<> Mir ist nur die Erinnerung geblieben.
<> Als du gegamgen bist
<> für immer.
<> Immermehr werde ich Sie vergessen.
<>
<> Mir ist nur die Erinnerung
<> geblieben von ihr,
<> die ich so liebte..


Eine Welt viele Möglichkeiten

<><><> Eine Welt viele Möglichkeiten <><><>
<>
<> Eine Welt viele Möglichkeiten.
<> Die Zeit der schicksalsentscheidung.
<> Welche Abzweigung des Lebens.
<> Wählst du bis zum Tot?



Gedanken dazu

> Die Möglichkeiten des Seins.
> Die Zeit der Schicksalsentscheidung.
> Die Möglichkeiten der Welt.
> Die Schicksalsentscheidung.
> Abzweigung des Lebens.
> Die Entscheidung des Schicksal.


Spiegel-sag es mir

<><><> Spiegel-sag es mir <><><>
<>
<> Damit es geschieht, wie weit,
<> wedre ich geht,
<> dies frag ich mich
<> bei jeden Blick in den Spiegel.
<>
<> Sag mir ob ich schon längst
<> zu weit gegangen bin.

Schatten zu meinen Fußen

<><><> Schatten zu meinen Fußen <><><>
<>
<> Zu meinen Fußen erstecke
<> sich die Schatten in der Nacht.
<> Vor was erschrecken sich die Ratten
<> in der Finsternis.
<>
<> Nix ist mehr so wie vor kürzen noch.
<> Wie die Welt aus den Fugen.


Vermisse den Raben

<><><> Vermisse den Raben <><><>
<>
<> Vermisse den Raben
<> und desen Botschaften
<> von alten Bekanntschaften.
<>
<> Der Rabe als Kundschafter
<> der Ereignisse.
<> Der Botschafter des Geschehen
<> was geschrieben steht.


Im seltsamen Gebäute

<><><> Im seltsamen Gebäute <><><>
<>
<> Im seltsamen Gebäute,
<> ziehe meine Runde.
<> In dieser Traumstunde.
<> Traum der Schattenstunde,
<> eine Runde durch die Schatten
<> meiner Nacht.


Wolfsstunde und Schattenrunde

<><><> Wolfsstunde und Schattenrunde <><><>
<>
<> Die Wolfsstunde und die Schattenrunde.
<> Die Stunden im Schatten des Wolfes.
<> Es spielen die Nebel
<> der Finsternis mit der Verzweifelung.

Diese Niederschrieft der tief verborgenen Gedanken

<><><> Diese Niederschrieft der tief verborgenen Gedanken
<><><>
<>
<> Wie der Stift über Block flieg.
<> Die Schrift übers Papier zieht.
<> Sieh wie sich Gedanken
<> in Wörter verwandeln.
<>
<> Hier entsteht eine Niederschrieft
<> der tief verbogeb Gedanken.


Scheidung durch den Tot

<><><> Scheidung durch den Tod <><><>
<>
<> Bis das, der Tod uns scheidet.
<> Die Sense der Stille uns scheidet
<> an der Grenze des Seins.
<>
<> Bis der Engel des Todes uns scheidet.
<> Die Mängel der Vergänglichkeit,
<> dies Licht des Lebens erliescht
<>
<> Bis die Frau des Todes uns scheidet,
<> dies Schwert den Schicksalsfaden
<> zerscheidet
<>
<> Uns scheidet
<> Entzweit durch den Tod.

Die Wörter finden sich wieder

<><><> Die Wörter finden sich wieder <><><>
<>
<> Wie schnell
<> sich die leeren Seiten füllen.
<> Den Stift übers Papier
<> rennen lassen.
<> Und die Wörter im Papier finden.
<>
<> Die in meinen Gedanken
<> eingebrannten Wörter.
<> Diese finden sich nur auf Papier
<> wieder.


Wie eine Botschaft des Untergang

<><><> Wie eine Botschaft des Untergang <><><>
<>
<> In der kalten Welt
<> durch die ich laufe.
<> Dies Zelt aus Eis und Schnee
<> um hüllt die Landschaft.
<> Die Reise begang mit der Suche
<> nach dem Paradies.
<> Diese Hoffung gibt die Kraft.
<> Durch Eis und Schnee zu gehn.
<>
<> Der Rabe sah.
<> Wie ich vor Schmerz
<> und tauer geweint habe.
<> Die mein Herz zerrissen.
<> Dies Wissen vom Untergang
<> der Welt.


Ort der Zukunft

<><><> Ort der Zukunft <><><>
<>
<> Zu gehen war ein langer Weg.
<> Sehen was hinter mir liegt.
<> Es wiegen sich die Gedanken
<> meiner Vergankenheit.
<>
<> Heute fort.
<> Und morgen schon dort
<> an diesen Ort der Zukunft
<>
<> Vom Gestern verabschieden,
<> den Schicksal folgen.

Den Schicksal folgen

<><><> Den Schicksal folgen <><><>
<>
<> Erzähl mir Geschichte
<> von der Schicksalsrichtung.
<> Erzähl mir die Legende.
<> Von Ende deiner Reise.
<> Den Schicksal folgen.


Persönlichkeit des Schicksal

<><><> Persönlichkeit des Schicksal <><><>
<>
<> Die wahre Persönlichkeit zeigt
<> zwischen Leben
<> und vergänglichkeit.
<> Wenn der letzt Schicksalzweig.


Die Vernichtung des tiefen Schmerzes

<><><> Die Vernichtung des tiefen Schmerzes <><><>
<>
<> Schreibe meine eigene Geschichte.
<> Über die Richtung meines Lebens.
<> gestalte die hinrichtung
<> der Schatten aus der Vergangenheit
<> die Vernichtung des tiefen Schmerzes.


Eine Prinzessin mit Macht

<><><> Eine Prinzessin mit Macht <><><>
<>
<> Hab mein eigenen Stil.
<> Also spiel ich dies Spiel
<> des Leben so wie es mir
<> gefällt.
<>
<> Die schönste sein,
<> dies ist sie allein,
<> eine Prinzessin mit Macht.
<> In all ihre Pracht
<> herrscht sie im Palast
<> der Nacht.

Hinterfrage deine Entscheidung

<><><> Hinterfrage deine Entscheidung <><><>
<>
<> Ein Raum in meinen Kopf.
<> Kopf voller Gedanken.
<> Hinterfrage deine Entscheidung.
<> Der Tot nahm dich mit.
<> Doch ich bin hier.
<<
<> Ein Raum in meinen Kopf.
<> Kopf voller Gedanken.
<> Den Traum von dir,
<> lebe nun ich.
<>
<> Fürs Sterben hattst du dich damals
<> entschieden.
<> Abermals hinterfrage ich
<> deinen Weg.
<> Und gehe weiter.


Meine Anwesentheit verwirt dich

<><><> Meine Anwesentheit verwirt dich <><><>
<>
<> Meine Pränz macht dich nervös.
<> Verwirt dich meine Anwesentheit.
<> Ich bin dir unklar.
<> Wie war es für dich.
<>
<> Die Zeit meiner Ansentheit
<> In deinen Leben wirft
<> viele Fragen auf.
<>
<> Du hast mit mir geredet.
<> Und dan n herrschte Stille
<> Warum?
<>
<> Versuch meine Geg´danken zu teilen.
<> In Erinnerungen verweilen.
<> Schreib die Zeilen aufs Papier
<> dies findeste du hier.


Schach

<><><> Schach <><><>
<>
<> Schachfigur auf dem Spielfeld
<> des Lebens.
<>
<> Die Gedankeengänge führen
<> an einen bestimmten Zweig
<> des Schicksal entlang.
<>
<> Auf diesen Spielfeld
<> des Lebens befinden
<> sich die Schachfigur.
<> Führe nun den Schicksalsspielzug
<> aus.
<>
<> Die Gedankengänge führen
<> übers Spielfeld zum Sieg.
<>
<> Lang ist es her
<> als die Entscheidung fiel.
<>
<> Wieviele Tränen sind gefallen.
<> In allem find
<> ich nach und nach
<> den tieferen Sing heraus.


Die Geschichte des anbrechenden Tages

<><><> Die Geschichte des anbrechenden Tages <><><>
<>
<> Dieser Sonnenschein
<> überzieht dies Land.
<> Mit diesen Flammenreichen
<> Stahlenschicht.
<>
<> Aber auch der Zeit,
<> sich ans Feuer zu setzen.
<> Und Geschichten zu erzählen.
<> Wähl einen neuen Abfang.


Ein Potal ins Labyrith

<><><> Ein Potal ins Labyrith <><><>
<>
<> Die Eiskristalle sind in pyramidenform
<> geschnitten.
<> Diese führen zu eien Portal
<> ins Labyrinth.
<> All dies hier scheint verflucht
<> zu sein.
<> Ein einziger Weg führt zum Ziel.
<> Viel Schnee überzieht alles hier.

Zurück–- Krischblüttenzweig des Schicksalsbaum im
Traum

<><><> Zurück–-
<> Krischblüttenzweig
<> des Schicksalsbaum im Traum. <><><>
<>
<> Zurüch gesprungen bin
<> ich im Traum.
<> Am´n den Schicksalszweig
<> der bis ins Diesseis reicht.
<>
<> Bis ins Diesseis reicht
<> dieser Schicksalszweig.
<> Dieser Krischblüttenzweig
<> des Schicksalsbaum.
<> Im Traum befand
<> ich mich dort.
<>
<> Bin gesprungen in der Zeit.
<> Finde mich an einen
<> scheinbar mir vor Jahren
<> vertrauten Ort
<> der Begebenheit wieder.
<>
<> Zurück-
<> Krischblüttenzweig
<> des Schicksalsbaum,
<> dieser Sprung durch den Traum.


Die Karte in der dein Schicksal eingezeichnet ist

<><><> Die Karte in der dein Schicksal
eingezeichnet ist <><><>
<>
<> Finde die Richtung zum Paradies.
<> Die Hoffung auf ein besseres Leben.
<> Die Karte des Schicksal.
<>
<> Schicksalkarte auf
<> dieser der Weg deines Lebens
<> eingezeichnet ist.
<> Mit der Legende,
<> die die Geschichte
<> deine Lebens beschreibt.


Dies Licht zerbricht zum Prismafarben

<><><> Dies Licht zerbicht zum Prismafarben <><><>
<>
<> Den Plan des Sckicksal erkennen.
<> Durch die Zeit rennen
<> Öffende deinen Blick zum Licht
<> der Hoffnung.
<>
<> Dies Licht zerbricht zu Prismafarben,
<> Und nicht die des Raben.


Die frostigen Zweigen des Selbstschweifel

<><><> Die frostigen Zweigen des Selbstschweifel <><><>
<>
<> Die frostigen Zweigen des
<> Selbstschweifel zerbrechen.
<> Mit der Vergangenheit abrechnen.
<> Den Weg weiter gehn.
<> Nicht so oft zurücksehn.


Träume als Quelle 

der Inspiration

<><><> Träume als Quelle der Inspiration <><><>
<>
<> Träume als Quelle der Inspiration
<> Refektion der Gedanken.
<>
<> Ranken die Seerosen
<> der Fantasie.
<>
<> Fektion der inneren Welt
<> der Persönlich.


Der dunkel Gang

<><><> Der dunkel Gang <><><>
<>
<> Der dunkel Gang zum Welt
<> Untergang.
<> Entlang der schweifel Flammen.
<> Den Hollen Feuer.
<> Aus der tiefen Seele.
<> Rief der dunkel Engel.


Zum Vorschein kommt

<><><> Zum Vorschein kommt <><><>
<>
<> Lass diesen Stift übers Papier.
<> Diesen Irien Lauf.
<> Darauf werden Gedanken
<> in Wörter verfasst.
<>
<> Es kommen immer wieder
<> Intersante Geschichten
<> zum Vorschein.


Sanft erwacht

<><><> Sanft erwcht <><><>
<>
<> Erwachte sanft.
<> Ich würde schwerben,
<> dies dachte ich.
<> Dort wo die Nacht begang.
<>
<> Finde mich sanft erwacht
<> von der Nacht wieder.
<> Der Traum lies mich zurück
<> ins Diessein des Lebens.
<> Eben dachte ich noch zu
<> schwerben.


Traumhandlung

<><><> Traumhandlung <><><>
<>
<> Lauf der Traumhandlung.
<> Gibt Hinweise darauf.
<> Was tief verstecktliegt
<> in der Ecke des Unterbewusstsein.